Samstag, 7. November 2015

[Rezension] Trouble

Trouble
Autor/in: Chelsea Finde
Verlag: blanvalet 
Seitenanzahl: 384
ISBN: 978-3-7341-0014-7
Preis: 8,99 Euro
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Kayla hält sich fern von Bad Boys, denn in ihrem Leben geht auch ohne Männer schon genug schief. Deswegen passt es ihr überhaupt nicht in den Kram, dass bei der Beerdigung ihres Vaters der reiche Schönling Daren Ackwood auftaucht. Doch plötzlich soll Kayla jede freie Minute mit dem Playboy verbringen - das ist der letzte Wunsch ihres Vaters und Bedingung für das Erbe. Daren hat keine Ahnung, warum er überhaupt in dem Testament erwähnt wird - aber als er Kayla begegnet, ist er zu allem bereit...


Chelsea Fine lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Phoenix, USA. Sie verbringt möglichst viel Zeit damit zu schreiben und zu malen, um möglichst wenig ungeliebte Hausarbeit  erledigen zu müssen. Dafür liebt sie Superhelden, Kaffee und verrückte Socken.


Ich fand den ersten Teil Broken schon gut und war voller Hoffnung das der zweite Teil Trouble gut ist, doch ich war ein wenig enttäuscht. Das Buch zog sich in die Länge, indem Kayla und Daren erstmal all die Abneigung zu einander in den Kopf durch gingen. Das Buch begingt gleich mit dem unguten Gefühl von Kayla, der auf der Beerdigung ihres Vaters ist und sich sichtlich unwohl dabei fühlt. Im Testament eröffnung sollten sich Daren und Kayla dann zusammen, mit Handschellen aneinandergefesselt, auf eine Schnitzeljagd begeben. Was ihnen in erster Hinsicht, sehr unangenehm war und sie nur an das Erbe wollten. Die Schnitzeljagd an sich war sehr spannend aber zog sich auch teilweise nur in die länge. Doch langsam kamen sich beide Näher und öffneten sich gegenseitig. Sie lösen dann gemeinsam alle Hinweise und kamen sich immer Näher. Am Ende finden sie doch das Erbe und kommen letzendlich zusammen. Es hat schon ein wenig genervt, das Darens Vater zwischen drin so ein Einfluss darauf hatte, wie es mit Kayla und Daren weiter geht und Daren dann ihr den Laufpass gibt. Sie haben aber doch dann ihre Gefühle nachgegeben und zueinander gefunden.
Schön war das man Charakter aus Broken in dem Buch widerfindet und auch erfährt was sie so machen.

Das Cover passt optisch wieder gut zum Buch und zum Genre und zeigt auch, was das Buch beinhaltet. Das Türkise strich, was wie ein Pinselstrich gleicht, passt gut zum Cover und hebt den Titel hervor sowie auch den Namen der Autorin. Der Türkise Buchrücken sticht allein schon mit der Farbe heraus. Der Schreibstil von Chelsea Fine ist flüssig und Jugendlich gehalten, wodurch man keine schwierigkeiten bekommt das Buch zu lesen. Es ist wieder in zwei Sichten geschrieben, damit bekommt man auch die Gedanken und die Gefühle der jeweiligen zwei Protagonisten mit.













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