Montag, 26. September 2016

[Rezension] Der Wahnsinn den man Liebe nennt

Der Wahnsinn den man Liebe nennt
Autor/in: Clara Römer
Verlag: DIANA 
Seitenanzahl: 320
ISBN: 978-3-453-35879-9
Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A]
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Ein Spediteur ruft bei Susa Bergmann an und will einen Kühlschrank abliefern. Der Name ihres Mannes steht auf dem Auftrag – allerdings mit einer falschen Adresse. Als sie nachfragt, hat Wolf eine einfache Erklärung, doch bald tauchen weitere Ungereimtheiten auf. Susa fährt zu der Adresse, eine junge Frau öffnet die Tür. In der Küche: der Kühlschrank. Auf der Kommode: Kinderfotos von Josie, dem Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihrem Mann so ähnelt und den Namen seiner Großmutter trägt. Alle Puzzleteile passen zusammen, und Susas Welt zerbricht …





Clara Römer hat Germanistik studiert und als Redakteurin gearbeitet, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie mag Familiengeschichten mit und ohne Happy End, geht gern ins Museum, weiß, wie wichtig Freundinnen im Leben sein können, und hat ein ausgesprochenes Faible für große und kleine Katzen. Sie lebt mit ihrem Mann in München.
Ich muss sagen, ich habe das Buch verschlungen. Ich habe mit der Protagonistin Susa mitgefühlt, mitgelitten und mitgefiebert. In diesen Buch gibt es alles, von Schmerz bis zur Wut und weiter bis zur Liebe. Die Autorin Clara Römer hat dabei nichts ausgelassen. Meistens musste ich auch über das Buch nachdenken, dennoch ist das Buch sehr unterhaltend.
Am Anfang erhält man ein Bild von Wolf, Susas Ehemann, danach wird man langsam in die Geschichte eingeführt. Ein wenig war dieses Buch doch verwirrend und hat einen geärgert, dennoch finde ich es lesenswert.
Das Cover passt auch gut dazu und ich finde das Cover schön und schlicht gehalten.





 

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