Sonntag, 11. Juni 2017

[Rezension] Du stirbst nicht allein

Du stirbst nicht allein
Autor/in: Tammy Cohen
Verlag: blanvalet 
Seitenanzahl: 400 
ISBN: 978-3-7341-0437-4 
Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A]
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Vor vier Jahren erschütterte der Mord an der siebenjährigen Megan Purvis ganz London. Die Leiche des Mädchens wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden, auf ihrem nackten Schenkel stand das Wort »Sorry«. Zwei Jahre später verschwand Tilly Reid, auch ihre Leiche wurde gezeichnet und im Wald gefunden. Vierzehn Monate danach fand man erneut eine Mädchenleiche. Der Mörder der drei wurde nie gefasst. Und nun ist die kleine Poppy Glover verschwunden ...



Tammy Cohen arbeitet als freie Journalistin für verschiedene Zeitschriften und Magazine, u.a. für »Cosmopolitan« und »Woman and Home«. Auch wenn sie das Schreiben fiktionaler Texte erst spät für sich entdeckte, hat sie bereits vier Romane veröffentlicht. Sie lebt mit ihrem Partner, ihren drei (fast) erwachsenen Kindern und einem sehr ungezogenen Hund im Norden Londons.

Der Klappentext des Buchs klang schon spannend, der Anfang war auch spannend aber nach und nach wurde mir das Buch langweilig und ich hatte das Gefühl, das ich einen schlechten CSI Fall lese. Da ich CSI eigentlich gar nicht mag, musste ich mich auch durch das Buch immer mehr durchkämpfen.
Die Charakter waren nur sehr wenig beschrieben und es kamen immer mehr dazu, wo ich dann ganz einfach durcheinander kam. Die Personen wurden meistens nur Oberflächlich beschrieben, ich konnte mich einfach nicht in sie hineinversetzen und deren Handlungen nach vollziehen.
Ich musste mich wirklich durch das Buch kämpfen und war teilweise echt enttäuscht. Die letzten Seiten waren recht spannend, aber ich war kurz davor, das Buch schon vorher abzubrechen, doch die neugierde hat gesiegt. Im großen und ganzen hat einfach die Spannung für ein Psychothriller gefehlt.
Das Cover sieht schon sehr ansprechend und spannend aus, wodurch man auch schon Lust auf das Buch bekommt. Es sieht schon aus wie ein Psychothriller, wen man mal nicht auf den Inhalt achtet. Der Schreibstil war manchmal schwer zu lesen und bei den Charakter, wie oben geschrieben, kam ich irgendwann durcheinander, weil einfach zu viele in das geschehen geschrieben wurden. Leider waren diese auch nicht so detailreich beschrieben, wodurch ich einfach kein Bild von den Charakter bekommen konnte und ich mich deswegen nicht so gut in die Story hineinversetzen konnte.






 

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